Nicola Beer zu Gast im Lutherhaus und im Automobilmuseum

Nicola Beer zusammen mit Freien Demokraten aus der Wartburgregion im Automobilmuseum.

Diese Woche war Nicola Beer MdB, FDP-Generalsekretärin und Spitzenkandidatin für Europa, zu Besuch in der Wartburgstadt. Gemeinsam mit dem Europakandidaten der ostdeutschen FDP, Robert-Martin Montag, besuchte Beer das Lutherhaus und das Automobilmuseum. Mit dabei waren auch die drei Landtagsdirektkandidaten Matthias Fallenstein (Wartburgkreis I), Dr. Kord-Henning Uber (Wartburgreis II – Eisenach) und Sebastian Bethge (Wartbugkreis III).

„Eisenach vereint als Standort in einmaliger Weise Kultur und Industrie. Wir Freien Demokraten möchten Europas Chancen für die Wartburgregion nutzen.“


Robert-Martin Montag
Kreisvorsitzender und Europakandidat aus der Wartburgregion
Besuch im Lutherhaus mit Kurator Dr. Jochen Birkenmeier.

Durch die Ausstellung führte Dr. Jochen Birkenmeier, Kurator der Lutherhauses. Dabei wurde insbesondere die Bedeutung des Reformationsjubiläums und des Jubiläums „500 Jahre Bibelübersetzung“ 2021 deutlich. Für die europäische Ebene war auch die Entwicklung von Sprache und Übersetzungen durch die Jahrhunderte von großem Interesse. In diesem Zusammenhang verwies Nicola Beer auf Übersetzungsfehler der Bundesregierung bezüglich Feinstaubgrenzwerten, die zu einer fehlerhaften Anwendung europäischen Rechts in Deutschland führten.

Beer und Montag mit dem Wartburg 353, den Robert-Martin Montag zu Studienzeiten an das AWE-Museum verkaufte.

Im Anschluss besuchte Nicola Beer gemeinsam mit zahlreichen Freien Demokraten und Kommunalwahlkandidaten das Automobilmuseum „Automobile Welt Eisenach“. In der Museumsführung wurde die Tradition des Automobilstandorts Eisenach von der Fahrzeugfabrik Eisenach und Heinrich Erhardt über BMW, EMW, IFA und Wartburg bis hin zu Opel deutlich. In der Ausstellung fand Europakandidat Robert-Martin Montag auch seinen ehemaligen Wartburg 353, den er zu Studienzeiten an das Automobilmuseum verkauft hatte.

Die FDP-Generalsekretärin würdigte die ausgeprägte Frauenförderung des FDP-Kreisverbands Wartburgkreis-Eisenach zur Kommunalwahl. Fünf der ersten zehn Kandidaten für den Kreistag im Wartburgkreis seien Frauen. Auch für den Eisenacher Stadtrat kandidieren auf den ersten fünf Plätzen drei Frauen. Robert-Martin Montag bedankte sich für die jahrelange gute Zusammenarbeit mit Nicola Beer als Generalsekretärin. „Nicola Beer hat für unsere Ideen stets ein offenes Ohr. Für diese konstruktive Zusammenarbeit bedanke ich mich. Ich freue mich darauf, ab Ende Mai hoffentlich gemeinsam mit Nicola Beer unsere Interessen im Europaparlament vertreten zu dürfen“, sagt Robert-Martin Montag, der auf dem aussichtsreichen Platz 7 für das Europaparlament kandidiert. Nach aktuellen Umfragen hat er damit gute Chancen, als erster Vertreter der Wartburgregion ins Europaparlament einzuziehen.

Robert-Martin Montag überreicht Nicola Beer zum Dank ein Geschenkset mit Produkten eines regionalen Kosmetikherstellers aus dem Wartburgkreis.

30 Kandidaten für den Kreistag im Wartburgkreis.

„Wer seine Heimat liebt, macht sie besser. Deshalb ist unser Ziel eine liberale Fraktion im Kreistag des Wartburgkreises. Mit 30 starken Kandidaten aus allen Regionen des Wartburgkreises sind wir optimistisch, dieses Ziel zu erreichen.“, so Sebastian Bethge, stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP Wartburgkreis-Eisenach.

Die anwesenden FDP-Mitglieder nominierten 30 Frauen und Männer für den Kreistag. Auch einige Parteilose kandidieren für die Freien Demokraten. Das Spitzenteam auf den ersten drei Listenplätze bilden Sebastian Bethge (Mihla), Kreistagsabgeordneter Helmut Hempel (Bad Salzungen) und Patricia Stütz (Unterbreizbach – OT Sünna).

Fünf der ersten zehn FDP-Kandidaten im Wartburgkreis sind Frauen. „Mit unserer Strategie 2021 werben wir bewusst um starke Frauen und motivieren sie zur Kandidatur. Wir möchten Vorreiter sein und ohne Quotenzwang mehr Frauen für Selbstbestimmung und liberale Ideale begeistern.“, Robert-Martin Montag, FDP-Kreisvorsitzender und gemeinsamer Europakandidat der ostdeutschen FDP-Landesverbände.

Das Team Freien Demokraten für den Wartburgkreis.

Auf Platz 4 wählten die Liberalen den Treffurter FDP-Stadtrat Rüdiger Schwanz (Treffurt – OT Ifta). Rüdiger Schwanz gehörte bereits von 2009 bis 2014 dem Kreistag an. Auf Platz 5 folgt Tiefenorts Ortsteilbürgermeisterin Annett Schlotzhauer (Bad Salzungen – OT Tiefenort). Auf den weiteren Plätzen bis Listenplatz 10 folgen Christian Wollny (Krayenberggemeinde – OT Merkers), Ulrike Schneider (Mihla), Matthias Klatt (Bad Salzungen – OT Tiefenort), Heidemarie Bischoff (Gerstungen) und Vivien Spaniol (Bad Salzungen – OT Langenfeld). Abgeschlossen wird die Liste auf Platz 30 von Landtagskandidat Matthias Fallenstein (Moorgrund – OT Witzelroda).

Die inhaltliche Agenda für den Kreis erläuterte Spitzenkandidat Sebastian Bethge in seiner Vorstellungsrede. SuedLink und der ausufernde Windkraftausbau seien Symptome einer gescheiterten, planwirtschaftlichen Energiepolitik, die vom Kopf auf die Füße gestellt werden müsse. Entscheidend sei es, den ländlichen Raum und urbane Städte nicht gegeneinander auszuspielen. „Die wahre Gerechtigkeitsfrage des 21. Jahrhunderts entscheidet sich für den ländlichen Raum an der Erreichbarkeit von Infrastruktur und Daseinsvorsorge.“, so Sebastian Bethge, der auch für den Thüringer Landtag kandidiert. Ein lebenswerter ländlicher Raum brauche Landärzte, flexible Mobilität, eine intakte Umwelt und neue Versorgungsangebote. Der Wartburgkreis solle im Standortwettbewerb noch ambitionierter werden und auch international an die Spitze drängen.

„Wir müssen jetzt die Weichen für eine intelligent vernetzte und digitale Wartburgregion stellen.“

Sebastian Bethge

Die Region könne etwa als „Wartburg Valley“ eine Modellregion für autonome Mobilität und Nahversorgung über Drohnen werden. Die „Reallabore“ des Bundeswirtschaftsministeriums würden bereits heute Experimentierklauseln für neue Technologien und Geschäftsmodelle ermöglichen. „Für die entsprechende Innovationsfreudigkeit im Wartburgkreis brauchen wir den Blick der jungen Generation und eine eigenständige, liberale Fraktion im Kreistag.“, so Sebastian Bethge.

„Touristische Angebote in den Gemeinden entlasten die Städte und erhöhen die Lebensqualität der Einwohner auf dem Land.“

Patricia Stütz

Patricia Stütz, die auch Vorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbands im Wartburgkreis ist, setzt ihren Schwerpunkt auf die Stärkung des Tourismus im ländlichen Raum. Auch Bildungseinrichtungen könnten, so Stütz, durch Wandertage in private Sportparcours oder in kulturhistorische Stätten von besseren touristischen Angeboten vor Ort profitieren. „Auch Wäschereien, Bäckereien, und Fleischereien profitieren als touristische Randwirtschaft. Ein starker Tourismus sorgt auch für einen starken ländlichen Raum.“, so Patricia Stütz.

Weitere Themen der Freien Demokraten seien eine bessere Unterstützung der Jugendclubs und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexiblere Betreuungszeiten in den Kindergärten. Die technische Ausstattung der Schulen mit WLAN und modernen Lehrmitteln wollen die Freien Demokraten mit Hilfe des Digitalpakts verbessern. „Für unsere Kinder brauchen wir weltbeste und wohnortnahe Schulen und Sporthallen. Den Investitionsstau in Eisenach können wir helfen abzubauen, wenn die Schulen nach der Fusion an den Wartburgkreis übergehen.“, so Sebastian Bethge.

Kandidaten der Freien Demokraten für den Kreistag:

  1. Sebastian Bethge (Mihla)
  2. Helmut Hempel (Bad Salzungen)
  3. Patricia Stütz (Unterbreizbach – OT Sünna)
  4. Rüdiger Schwanz (Treffurt – OT Ifta)
  5. Annett Schlotzhauer (Bad Salzungen – OT Tiefenort)
  6. Christian Wollny (Krayenberggemeinde – OT Merkers)
  7. Ulrike Schneider (Mihla)
  8. Matthias Klatt (Bad Salzungen – OT Tiefenort)
  9. Heidemarie Bischoff (Gerstungen)
  10. Vivien Spaniol (Bad Salzungen – OT Langenfeld)
  11. Sebastian Gössel (Hörselberg-Hainich – OT Wenigenlupnitz)
  12. Denis Hepp (Bad Salzungen – OT Langenfeld)
  13. Kerstin Fallenstein (Moorgrund – OT Witzelroda)
  14. Eric Wittig (parteilos / Gerstungen – OT Lauchröden)
  15. Heike Tempel (parteilos / Bad Liebenstein)
  16. Marko Römhild (Bad Liebenstein)
  17. Fred Leise (Ebenshausen)
  18. Marco Kast (Bad Liebenstein)
  19. Kathy Wiegand (Mihla)
  20. Stefan Engel (Bad Liebenstein)
  21. Dietmar Nichterlein (Bad Liebenstein)
  22. Kurt Oberlies (Treffurt – OT Ifta)
  23. Thomas Becker (Bad Liebenstein)
  24. Stephanie Ender (parteilos / Bad Liebenstein – OT Meimers)
  25. Uwe Schön (parteilos / Krayenberggemeinde – OT Merkers)
  26. Patrick Schiel (parteilos / Berka v.d.H.)
  27. Peter Jens Protzmann (Bad Salzungen)
  28. Torsten Stütz (parteilos / Unterbreizbach – OT Sünna)
  29. Bärbel Dix (Barchfeld-Immelborn – OT Immelborn)
  30. Matthias Fallenstein (Moorgrund – OT Witzelroda)

FDP wählt Kompetenzteam für den Eisenacher Stadtrat


Uber: Wir wollen Eisenach und die Wartburgregion besser machen.

Der FDP-Kreisverband Wartburgkreis-Eisenach nominierte auf seiner Aufstellungsversammlung elf engagierte Eisenacherinnen und Eisenacher für den Stadtrat. Zum Spitzenkandidaten der Freien Demokraten für den Stadtrat wurde Dr. Kord-Henning Uber gewählt. Die Freien Demokraten wählten Uber darüber hinaus zum Landtagskandidaten für den Wahlkreis „Wartburgkreis II – Eisenach“. Uber ist seit 20 Jahren FDP-Mitglied und arbeitet als Lehrer für Geschichte, Deutsch und Sozialkunde an der Waldorfschule Eisenach. Thematische Schwerpunkte setzt Uber auf weltbeste Bildung, Digitalisierung und fließenden Verkehr.

Auf Listenplatz 2 wählten die Liberalen erneut die parteilose Stadträtin Gisela Rexrodt. In ihrer Vorstellungsrede zog Rexrodt Bilanz über ihre Stadtratsarbeit. Mit zahlreichen Anfragen und Anträgen machte sich Gisela Rexrodt einen Namen als engagierte und kritische Stadträtin. Erst im jüngsten Stadtrat wurde ihr Antrag auf Herausgabe der Unterlagen zur Fusion mehrheitlich vom Stadtrat beschlossen. Mehr Transparenz möchten die Freien Demokraten darüber hinaus durch eine Liveübertragung der Stadtratssitzungen erreichen.

Auf Platz 3 der Stadtratsliste wurde die Bankangestellte Inès Röhle aus Neuenhof gewählt. Auf Platz 4 folgt der Zollbeamte Stefan Blankenburg und auf Platz 5 die Pharmazeutin Christiane Herling. Der Werkzeugmacher Michael Schneider tritt auf Platz 6 für den Stadtrat an und ist in Eisenach als langjähriges Vorstandsmitglied des SV Wartburgstadt bekannt. Das Kompetenzteam für den Stadtrat komplettieren Michael Fichtner, Andreas Märten, Tilman A. Kienle, Oliver Herold und Ronny Priem.

Die Eisenacher Stadtratskandidaten der Freien Demokraten im Überblick:

  1. Dr. Kord-Henning Uber
  2. Gisela Rexrodt
  3. Inès Röhle
  4. Stefan Blankenburg
  5. Christiane Herling
  6. Michael Schneider
  7. Michael Fichtner
  8. Andreas Märten
  9. Tilman A. Kienle
  10. Oliver Herold
  11. Ronny Priem

Partnerschaft auf Augenhöhe in der Wartburgregion

Robert-Martin Montag: Fusion klappt nur mit gemeinsamen Regionalgedanken.

Zur Berichterstattung über eine Fusion des Wartburgkreises mit der Stadt Eisenach sagt Robert-Martin Montag, Kreisvorsitzender und Europakandidat der Freien Demokraten (Platz 7 auf der FDP-Bundesliste):

„Da kann man nur noch in die Tischkante beißen. Ein lösungsorientierter Neuanfang in Stil und Inhalt ist bei Frau Wolf nicht erkennbar. Im Gegenteil verspielt sie erneut Vertrauen bei den Partnern, wenn sie einen Antrag in den Stadtrat einbringt, bevor Gespräche stattgefunden haben. In Jena zeigt Dr. Thomas Nitzsche als liberaler Oberbürgermeister, wie eine Partnerschaft auf Augenhöhe mit einem Landkreis wachsen kann. An diesem Stil und dem gemeinsamen Regionalgedanken sollte sich auch die Eisenacher Stadtspitze ein Beispiel nehmen.

Das Vorgehen von OB Wolf kann ich nur als linke Wahlkampftaktik vor der Stadtratswahl deuten. Die Oberbürgermeisterin bezieht sich auf vermeintliche Gespräche mit dem Kreis, die laut Landrat Krebs vor dem Haupt- und Finanzausschuss nicht stattgefunden haben. Der Stadtrat bekommt einen Schaufensterantrag vorgelegt, obwohl zwei Tage später erst das Gespräch zwischen Freistaat, Eisenach und Wartburgkreis stattfindet. Ein neuer Fusionsanlauf funktioniert aber nur mit Seriosität statt Wahlkampftaktik.

Der nächste realistische Zeitpunkt für eine Fusion ist das Jahr 2024. Wir Freien Demokraten werden uns daher nicht unter Zeitdruck setzen lassen. Bereits in unserem Wahlprogramm aus dem Jahr 2014 forderten wir einen transparenten Prozess, Beteiligungsmöglichkeiten, Bürgerforen und eine Bürgerbefragung. Aufgrund der derzeitigen Entwicklung ist unsere Position aktueller denn je. Eine gemeinsame Wartburgregion kann nur wachsen, wenn die Bürger mitgenommen werden.“

Robert-Martin Montag auf FDP-Listenplatz 7 für Europa

Foto: Gerhold Hinrichs-Henkensiefken

Berlin/Erfurt. Am Sonntag haben die Delegierten des Europaparteitages der Freien Demokraten unseren Kreisvorsitzenden Robert-Martin Montag auf Listenplatz 7 gewählt. Mit der Unterstützung der sechs ostdeutschen Landesverbände haben sich – trotz Gegenkandidaten – 552 Delegierte (88,32 Prozent) für den 38-Jährigen gebürtigen Ruhlaer ausgesprochen. Damit können sich die Freien Demokraten in der Wartburgregion und in Thüringen berechtigte Hoffnungen machen, einen eigenen Kandidaten nach Brüssel zu entsenden.

„Ich bin überwältigt. Dieses Ergebnis ist nicht nur der Beweis für unsere gute Arbeit im FDP-Landesverband Thüringen. Es zeigt auch, dass wir als Verbände Ost mit unseren Positionen im Bundesverband wahrgenommen werden. Das gibt uns Rückenwind für die anstehenden Wahlen“, sagt Robert-Martin Montag.

Europa besser machen – dieses Ziel hat sich Robert-Martin Montag gesetzt. Deshalb will er, dass sich die EU vor allem um die Themen kümmert, bei denen gemeinsames europäisches Handeln einen echten Mehrwert bedeutet. „Eine gemeinsame Stimme für Freihandel, digitale Bürgerrechte und Klimaschutz statt europäischer Kleinstaaterei. Das brauchen wir“, sagt er weiter.

Eisenacher Stadtrat beschließt FDP-Antrag zur Digitalisierung

Gemeinsam mit der Eisenacher Stadträtin Gisela Rexrodt (parteilos für die FDP) hat der FDP-Kreisverband Wartburgkreis-Eisenach die Initiative für eine „Digitalisierungsstrategie“ entwickelt. Der Antrag von Gisela Rexrodt wurde am 11. Dezember 2018 im Eisenacher Stadtrat beschlossen. Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, bis zur letzten Sitzung des Stadtrates im Jahr 2019 eine „Digitalisierungsstrategie“ für die Stadt Eisenach zu entwickeln und dem Stadtrat als Beschluss vorzulegen. Schwerpunkte dabei sollen die Bereiche „digitale Infrastruktur, digitaler Arbeitsmarkt und Wirtschaftsförderung im Zusammenhang mit der IT-Branche und Bildung“ sein.

Anlass für den Antrag war das Ergebnis des „Digitalkompass 2018“. Hierbei erreicht die Stadt Eisenach nur den drittletzten Platz unter allen 401 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten. Mit dieser Position können und wollen wir uns bei dieser essentiellen Zukunftsaufgabe nicht zufriedengeben.

Wir Freien Demokraten verstehen uns als Fortschrittsbeschleuniger für Eisenach und die gesamte Wartburgregion. Deshalb werden wir genau auf die Umsetzung des Beschlusses achten. Wir möchten die Chancen der Digitalisierung nutzen.